In dem Fall von 1978, Regents of the University of California v. Bakke, entschied der Oberste Gerichtshof der USA, dass die Verwendung von Quoten für verschiedene ‚races‘ in Entscheidungen über die College-Zulassung gegen die Equal Protection Clause verstößt. Diese bahnbrechende Entscheidung beseitigte zwar die Quoten für verschiedene ‚races‘, ermöglichte es jedoch, die ‚race‘ als einen von vielen Zulassungsfaktoren zu betrachten, um eine vielfältige Studierendenschaft zu erreichen.
Affirmative Action musste auf mehr Gruppen ausgedehnt werden, die mit Hürden konfrontiert waren, denen andere nicht systematisch begegneten. Viele Universitätssysteme haben positive Beispiele gesetzt, indem sie aktive Maßnahmen zur Diversifizierung ihres Campus ergriffen haben.

