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Während der Zugang zu amerikanischen Colleges und Universitäten historisch gesehen weißen Männern der Mittel- und Oberschicht vorbehalten war, änderten sich die Dinge 1965, als die Executive Order Nr. 11246 die Affirmative Action ratifizierte. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage, wer Zugang zum College haben sollte. Universitäten, an denen ‚race‘ und ethnische Zugehörigkeit keine Zulassungsfaktoren mehr sind, haben sich aktiv für Vielfalt auf dem Campus eingesetzt. Da sich die Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung von ‚race‘ und Ethnizität bei der Zulassung wahrscheinlich ausbreiten werden und da Leistungsunterschiede in der Hochschulbildung fortbestehen, sollten die Hochschulen aktiver und kreativer bei der Förderung einer vielfältigen Einschreibung sein. Sowohl die Indiana University East als auch die Columbia University in der Stadt New York haben eine Politik der Affirmative Action umgesetzt.